Ich werde den Sinn dessen, was es sagte, ungefähr in unserer Sprache oder Sprechweise geben, weil man die Gedankenfolge des Mädchens nicht verstehen würde, und weil ich auch nicht imstande wäre, die Dinge so genau aus dem Gedächtnisse zu wiederholen, wie es dieselben gesagt hatte.

Ich fragte es, ob es solche Speisen gern äße, wenn es dieselben hätte, ob sie gut seien.

»Ja, gut,« sagte es, »gib mir noch mehr.«

»Ich werde dir mehr geben,« antwortete ich, »wenn du mit mir gehst und in einer anderen Stube bleibst, bis es Nacht wird und bis es wieder Tag wird. Dann werde ich dich wieder in diese deine Stube zurückführen. Ich habe hier keine solchen süßen Dinge mehr, aber in der Stube, in welche du mit mir gehen sollst, sind viele.«

»Ich gehe mit dir,« sagte es, »aber wenn der Tag kommt, gehen wir wieder zu uns her.«

»Ja, dann gehen wir wieder in diese Stube,« sagte ich.

Ich gab dem Mädchen nun auch einen Apfel von einer besseren Gattung. Es aß ihn mit dem Zeichen, daß er ihm angenehm sei.

Ich fragte das Mädchen auch, ob es keine Mutter habe, oder ob keine Geschwister am Leben seien.

Es habe keine Mutter, antwortete es, und es sei immer nur bei dem Vater allein gewesen. Den Begriff Geschwister schien es gar nicht zu kennen.

Ich fragte es hierauf, wie denn der Vater gestorben sei.