„Der Tausend!“ sagte Blücher ergriffen. „Kaum finde ich meinen Solofänger wieder – da ist er hin! Hattest du es aber eilig, mein Sohn!“

Er beugte sich über den Toten und legte die Hand auf seine Stirn.

An den Wachtfeuern der Russen ging der Tanz weiter. Und drüben stieg der letzte Vers vom Fähnrich, der in den Krieg zog:

„Am Grab sang dann eine Nachtigall:

widibum fallera, juchheirassa!

Am Grab sang dann eine Nachtigall

ob seiner Tapferkeit –

ob seiner Tapferkeit!“ –

*

„Der Kerl denkt, weil er mich einmal bei Lübeck zur Kapitulation brachte, wird er’s jetzt immer wieder tun! Der Teufel auch!“ fluchte Blücher und peitschte sein Pferd vorwärts, daß seine Begleiter, Prinz Wilhelm und Major Rühle von Lilienstern, kaum folgen konnten.