Liebt zu sehn, wie kleine Füße

kunstvoll sich im Tanze winden,

Netze knüpfend, die ihn binden, –

Fessel, die mit ganzer Süße

den Gefangenen bedrückt,

wonneschauernd ihn beglückt,

läßt in Liebesbanden schmachten

ihn, den großen Herrn der Schlachten!

Amorinen, schnell geschäftig,

mühn sich um des Gottes Waffen,