Während Frommherz’ und Stillers Berichten waren die Stunden in raschem Fluge herumgegangen. Nach dem Mittagessen wollten die Freunde einen kleinen Spaziergang durch den Bopserwald machen, als der Diener die Ankunft von zwei Herren meldete, die Stiller in einer dringenden Angelegenheit zu sprechen wünschten. Die abgegebenen Karten lauteten auf Julius Schnabel und Adolf Blieder.
„So, so, die sind es, die Pfuscher am „Weltensegler“ von ehemals,“ bemerkte Piller spöttisch, als er einen raschen Blick auf die Karten geworfen hatte.
„Ich kann sie nicht gut ablehnen,“ entgegnete Stiller. „Da ich aber vor euch kein Geheimnis zu wahren habe, so mögen sie mir in eurer Gegenwart sagen, was sie von mir wollen.“
„Wird was Gescheites sein,“ brummte Piller. „Doch immerhin, laß sie eintreten.“
Die beiden Herren, die im Laufe der Jahre, dank ihrem Wohlleben, körperlich sehr gewichtige Männer geworden waren, betraten das Zimmer und begrüßten Stiller freundlich.
„Die Herren Piller und Brummhuber kennt ihr. Dies hier ist Herr Frommherz, der gestern vom Mars zurückkam und auf dem Wasen landete,“ stellte Stiller vor.
„Seinetwegen kommen wir ja zu dir,“ trompetete Schnabel, sich vor Frommherz verneigend, so gut es eben seine Körperfülle zuließ.
„Nun, so setzt euch zunächst und dann bringt euer Begehr vor,“ bat Stiller. Die Herren folgten der Einladung.
„Du weißt, daß wir vor Jahren schon in den Vorstand der Kommission für das Denkmal gewählt wurden, das dir und deinen berühmten Herren Begleitern auf deiner Marsreise zu Ehren gesetzt wurde.“
„Nicht meinen Begleitern, sondern meinen Gefährten und Freunden und nicht auf meiner, sondern auf unserer gemeinsamen Marsreise, mein lieber Blieder,“ korrigierte Stiller.