Aus dumpfen Wolken taucht der trübe Mond

Wie eines Kranken Antlitz aus den Kissen,

Die er schon viele Jahre lang gewohnt,

Mit müdem Blick, der nur begehrt zu wissen,

Ob noch im Nachbarhaus der Kranke wohnt,

Der näher schon als er den Finsternissen,

Daß ihn sein Anblick tröstet und belohnt.

Im Hause drüben glimmt herauf ein Licht,

Das wie mit Fingern, fahlen, leichenblassen,

Zitternd durch dunkle Fensterscheiben bricht.