Da draußen gleiten Bäume, Feld und Haus,

Wohl kommt das Licht, auch Wind herbeigeflossen,

Wir aber sehen immer nur hinaus.

Was könnten wir denn tun in unserm Fahren?

Wir wissen kaum, wer das Gefährt bewegt,

Und sehen nur verständnislos seit Jahren

Den bleichen Weg, den wir zurückgelegt.

Was halten denn die Augen, die im Weiher

Des Lichtes schwimmen, blanken Fischen gleich?

Ach, stürzte einmal doch herab ein Reiher