Mit bitterem Begreifen nachzusehn.
Die weicheren Gebilde in den Bahnen
Des Äthers tun den kranken Augen wohl.
O wo bliebst du, der Jugend trunknes Ahnen,
Du einst unsterblich flammendes Idol:
Wo bleibst du, Liebe, die um nichts bekümmert,
Sich selbst vertrauend, rings Gesetze giebt,
Die jeden Makel an sich rasch zertrümmert,
In ihre Reinheit grenzenlos verliebt!
Die herrscherlich, mit Augen hart und stählern,