[160] III, 94 f.

[161] III, 125: Mihi morigera et in omnibus obsequens est et commoda plus quam sperarem.

[162] Mel. griech. Brief an Camerar. Vgl. Hausrath 254. T.-R. IV, 304.

[163] Br. III, 55. 58. 32. 49. Seckendorf II, 81.

[164] III, 9.

[165] L.W. „Das Pabstum mit seinen Gliedern gemalet“.

7. Katharina als Mutter ihrer Kinder und Hausgenossen.

[166] Der Gevatterbrief an Kanzler Müller lautet. „Gerne thät ich's, daß ich m. gn. Herrn (d.i. wohl der Graf von Mansfeld) zu Gevatter bäte: aber ich scheu des Prangens, das man mir würde zumessen, als der ich mich mit einem München- und Nonnenkinde wollt herfürthun und große Herren zu Gevatter bitten. Darum will ich hieneiden bleiben und bitte Euch, sich des Kindes annehmen und geistlicher Vater mit sein, daß es zum Christen möchte geboren werden.“ Br. III 113. T.-R. III 144. Br. III 115 f. 125. 128.

[167] III, 173. 213. 264. Kolde, An. L. 97. Natürlich säugte Katharina ihre Kinder selber. T.-R. II, 165.

[168] III, 364. T.-R. I, 44. 199. Cord. 639.