[279] III, 390. 404. 423.
[280] III, 432. 469.
[281] III, 512.

[282] IV, 1 f. 34. 132. 179. V, 186 — „Gruboc“ umgekehrt von Coburg.

[283] Luth. Ztsch. 1880, 50. C.-R. II, 40 f. Br. IV, 115. 132. 2. 10. 12. 32. V, 186.

[284] IV, 132. 10. 19. 32. 43. 120. T.-R. IV, 244. „Oertlein“ 270.

[285] IV, 121. 51. 10 174.

[286] F. Eysenhardt und A. v. Dommer. Mitteil. a.d. Stadtbibl. zu Hamburg II, 1885, S. 96. — H … „Hürlein“. Es ist bekannt, daß für Kinder als Kosenamen oft die häßlichen Wörter gewählt werden z.B. „Du Spitzbub. Du Schelm!“ So hörte ich einmal eine alte Kindsmagd im Ueberschwang ihrer Gefühle sagen. „Du liebes Schindluderle“. — Luther gebrauchte also, wie sonstige Gelehrte, zum Lesen schon früh (1525) eine Brille. II,624. — Ueber den Goldschmied Christian Döring s. Br. VI, 657.

[287] IV, 7.

[288] IV. 39. 41. 7. 9. 16-18 (vgl. III, 219).