[299] IV, 553.

[300] Köstlin IV, 380 f.

[301] IV, 362. V, 560. 643. 703 f., vgl. 524: „Euer Sohn hat jetzt die Masern gehabt; haben sein mit Fleiß gewartet nach Dr. Augustin (Schurf) Rat; ist nun wieder gesund.“

[302] IV, 342. T.-R. IV, 93, lies: Rischmann.

[303] Wenigstens wird Jakobs von Seidewitz sel. Sohn, Kammerjunker Martin von Seidewitz erwähnt. Ztschr. f. hist. Theol., 1860, S. 570.

[304] V, 106. 201. 411. 516. Ztschr. f. hist. Th., 1860, 565-69.

[305] T.-R. IV, 451 f. 244.

[306] T.-R. I. 201 f. 204. 205.

[307] V, 46 f. 492 f. Daß Luther seinen Sohn Hans schon (1533) im 7. Jahr ein lateinisches Urteil über Erasmus und im 11. Jahr (1537) einen lateinischen Brief schreibt (Br. IV, 497, V, 46), ist nicht zu verwundern; schrieb doch der 11jährige Herzog Wilhelm von Sachsen an Hans Luther auch eine, wohl mit Hilfe seines Lehrers, verfaßte lateinische Epistel 1541, Mayer § 17. (D. D. Richter, Geneal. Luther. 379).

[308] Lauterbach 141. Martin. T.-R. I, 205. Köstlin II, 491.
Florian, Ztschr. f. K.-Gesch. II, 145 f.: L. diktiert dem Buben zum
Willkomm drei Tage hintereinander je des Tages einen guten fetten
Schilling. — Zeile 10 lies: Florian (st. Fabian).