[364] T.-R. IV, 667. Seidemann, M.A. Lauterbachs Tagebuch, Dresden 1872, V-VII, Waltz, Ztschr. f. K.-Gesch. 1878, S. 629 f., vgl. Beitr. zur Sächs. K.-G., 1893, S. 74 ff. 79.
[365] M. Preger, Tischreden L.s nach den Aufz. von Schlaginhaufen, L. 1888, S. VI-X. T.-R. III, 118 f.
[366] H. Nobbe. Dr. H. Weller, Ztschr. f. hist. Th. 1870, S. 153 ff. Br. IV, 38 f. 131. 477. 586. Beide Weller des jungen Musikus Joh. Jöppel gute Freunde! 535. Ruf nach Dresden 161. Schwermut 556 f. Cord. 601, 6. 783. Br. V, 11. T.-R. 538. Cord. 1774: „Lieber Weller, lügt Euch nicht zu Tode; Ihr könnt noch wohl ein Jurist werden.“
[367] T.-R. II, 46. Mayer, p. 56 f.
[368] T.-R. II, 210. L.-W. XXI. 186* ff.
[369] T.-R. I, 57 f.
[370] Hirsch und Würfel, Lebensbeschr. aller Hh. Geistlichen in Nürnberg. Nürnb., 1756. III, 4-6. — Br. IV, 363. 192. 199. Krause Sinne: T.-R. III, 184. Cord. 920. Hausrath 278. Vgl. oben S. 121.
[371] Briefe aus Wittenberg an H. Baumgarten. Ztschr. f. hist. Th., 1874, S. 546 f. — Br. IV, 665. V, 564.
[372] C. Ref. V, 314^4. S.o.S. 963. Stud. und Krit. 1887, S. 354. Köstlin II, 496. — Die Klagen Besolds über Frau Käthe werfen nicht gerade ein schlechtes Licht auf ihren Charakter. Ihre „Habsucht“ belegt er damit, daß sie „alles zu Rate gehalten und bei den Tischgenossen auf richtige Bezahlung gedrungen“; ihre „Herrsucht“ damit, daß sie „diejenigen Theologos nicht leiden können, welche Weiber von schlechten Stande geheiratet.“ Beides ist nur ein Beweis für ihre gesunde praktische Lebensansicht.
[373] Lemnius: „ein Poetaster und Leuteschänder“ Matthes. 126. Br. V, 105. 381 f. 385-7. — T.-R. II, 223. III, 317. IV, 95. 259. 705. M. Holstein, „der neue Jurist“: T.-R. III, 317. — Th. St. und Krit. 1887, S. 354. Ztschr. f. hist. Th. 1874, S. 570 ff.