[510] Cord. 249. 1780. T.-R. IV, 40.
[511] T.-R. 43 f. 54 ff. Reden über den Ehestand. IV, 34-156. Vgl. Froböse, D.M.L. ernste kräftige Worte über Ehe und ehel. Verhältnisse. Hannover, 1823.
[512] T.-R. IV, 34. 38. 77. 73. 49. Cord. 1379.
[513] T.-R. IV, 50. 204.
[514] Cord. 22. T.-R. IV, 72. 50 f.
[515] Br. V, 126. T.-R. 58. 37 f.
[516] T.-R. I, 116. Com in ep. ad. Gal. — Seckendorf I, § 63. Lauterbach 2. 37.
[517] Br. IV, 645. 649. (Das Lesen Br. IV, 649 wird wohl vom Flachslesen gemeint sein.) T.-R. I, 20. — Vgl. Was Luther von den Juden sagt: „Sie schreien wohl sehr und beten heftig, mit großem Ernst und Eifer; mich wundert's, daß Gott sie nicht erhört.“ T.-R. I, 109. — Köstlin II, 437.
[518] V, 787. — Link in Nürnberg schickt sogar seinen Annotationes in Genesim an Käthe. V, 713, vgl. Buchw. 48.
[519] Die Schreibkunst hochstehender Frauen veranschaulicht ein Brief der Gräfin von Mansfeld an Luther (vom 14. Sept. 1545), welcher so anfängt: „Lieber togktor ich besyntt auß eurem berichtt, das es kein Floß (Fluß, Rheuma) ist noch wirtt“ u.s.f. Kolde, An. L. 391.