[576] V, 424. VI, 324. 326.
[577] S.o.S. 83. Kolde, An. L. 416. Burkh. 482 f.
[578] T.-R. IV, 522 heißt es zwar: „Nur ein Jurist ist fromm (brav) und weise. Dr. Gregorius Brück.“ Dagegen 525. „Etliche sind fromm wie Dr. Sebald; etliche aber sind eitel Teufel.“
[579] Burkh. 482. Kolde, An. L. 421-23. Buchwald 180: L. zieht weg propter pessimos mores.
[580] Grundbes. 531. Br. V, 304. Denkm. 76 f.
[581] Denkm. 27. 79. L.W. XXI, 299*. — Hierbei hatte Brück von den „groben Fleischern und Fischern“ geredet: „Man soll (wird) der Frauen wohl bald mit ungestümen Worten, wenn man schuldig ist, zu Halse laufen“ (S. 95 f.). Auch Luther hatte in Beziehung auf die Wittenberger Bürger an die Spitze seines Tagebuchs geschrieben: „Die Leute sind grob“. (VI, 324.)
[582] Seckendorf III, 647. am 24. Febr., wenn hier keine Verwechslung mit dem Schreiben vom 20. vorliegt.
[583] C.R. VI, 81.
[584] Denkm. 163.
[585] Denkm. 167 f.