498. Griechisch, Nr. 76; Tewfik, Nr. 5; Tréfái, Nr. 148; Serbisch, S. 13 ff.; Kroatisch, S. 5.

In der 6. der von Alfred Harou in der RTP, IV mitgeteilten Facéties des compères de Dinant, (S. 484 ff.) stiehlt ein Hund ein Stück Fleisch; es nützt ihm aber nichts, weil er das Rezept, wie es zubereitet wird, nicht hat; ebenso erzählt eine Schnurre bei Zincgref-Weidner, V, S. 119 ff.

499. Griechisch, Nr. 113; Serbisch, S. 112 ff.; Pann, S. 330.

Die Zwecklosigkeit der Strafe nach dem Vergehn bildet den Gegenstand einer Anekdote von dem schon erwähnten Triboulet, die hier nach Dreux du Radier, I, S. 6 mitgeteilt sei:

On dit que ce même Triboulet ayant été menacé par un grand Seigneur, de périr sous le bâton, pour avoir parlé de lui avec trop de hardiesse, alla s’en plaindre à François, qui lui dit de ne rien craindre: Que si quelqu’un étoit assez hardi pour le tuer, il le feroit pendre un quart d’heure après. Ah! Sire, dit Triboulet, s’il plaisoit à votre Majesté de le faire pendre un quart d’heure avant.

Ebenso steht die Schnurre bei P. L. Jacob, Curiosités, S. 115, Canel, Recherches historiques, S. 110, Gazeau, S. 77, Floegel, S. 344, Nick, I, S. 415 und Doran, S. 252; von einem ungenannten erzählen sie Sagredo, S. 68 und Casalicchio, c. I, d. 8, a. 5, zit. Ausg. S. 146.

Vgl. schließlich auch die 54. Facetie Poggios: De quodam qui Redolphum sagittando vulneravit, und Lehmann, Florilegium politicum, S. 273.

500. Griechisch, Nr. 114; Walawani, S. 154 ff. (in Akschehir lokalisiert); Pann, S. 337.

Anders und mit einem entfernten Anklange an das Motiv von Nr. 160 und 394 erzählt die serbische Ausgabe S. 148 ff.:

Eines Tages ging der Hodscha Nasreddin vom Hause weg, und seine Frau fragte ihn: »Wohin?«