»Imiaruf.«

Dscheha ließ den Ochsen dort und ging. Als er daheim angelangt war, sagte seine Mutter zu ihm: »Und der Ochse, mein Sohn?«

»Den habe ich verkauft,« antwortete er; »um fünfundzwanzig Realen. Was das Geld betrifft, so warte ich darauf bis zum nächsten Markte.«

Als der nächste Markttag gekommen war, ging er an den Ort, wo er den Ochsen gelassen hatte; dort traf er die Eule und die sang wie am ersten Tage. »Und das Geld?« sagte er.

»Imiaruf.«

»Heute will ich mein Geld haben.«

»Imiaruf.«

Dscheha ging auf sie zu, indem er sagte: »Ich muß heute mein Geld haben.« Die Eule flog gegen ein altes Gemäuer hin; Dscheha folgte ihr und sagte: »Du mußt mir mein Geld geben.«

»Imiaruf,« schrie die Eule.

Dscheha verfolgte sie immer weiter, bis er sie in dem Gemäuer vor sich hatte. Sie entwischte ihm wieder; aber Dscheha fand in dem Gemäuer einen Schatz.