»Nun hier.«

»Das da?«

»Komm, ich werde es dir zeigen.«

Als er sie hingeführt hatte und sie den Schatz sah, warf sie Kuchen in die Höhe, so daß sie auf Dscheha niederfielen; und er sagte: »Ach, Mutter, es regnet Kuchen.« Er begann sie aufzulesen und sie zu essen. Seine Mutter bemächtigte sich des Schatzes und er sagte zu ihr: »Hüte dich, Mutter, etwas zu nehmen.«

»Ich nehme nichts, mein Sohn.« Aber sie hob den Schatz und wickelte ihn in ein großes Baumwolltuch, um ihn wegzutragen; und zu Dscheha sagte sie: »Komm, mein Kind, gehn wir.«

Sie gingen. Als sie ins Dörfchen kamen, warf sie die Eier über ihn. »Mutter,« sagte er, »es regnet Eier.« Er las sie auf und aß sie, und sie kamen nach Hause.

An diesem Abende ging Dscheha dorthin, wo die Leute zusammenkamen, und sagte zu ihnen: »Heute haben meine Mutter und ich einen Schatz heimgetragen.«

Sie fragten ihn: »Wann?«

»Wir sind weggegangen,« antwortete Dscheha, »als es Bohnen regnete. Als dann der Kuchenregen gekommen ist, sind wir bei dem Schatze eingetroffen, den meine Mutter weggetragen hat. Ins Dorf sind wir zurückgekommen in dem Augenblicke, wo es Eier regnete.«

»Bah,« sagten sie untereinander, »der Junge ist ein Tölpel; nehmt seine Worte doch nicht ernst.«