„Du kannst mich nach Hause lassen. Was hab’ ich schon ausgehalten?“

„Noch nicht genug.“

Sie rasten vorbei an einem Schutzmann; der schnaubte sich die Nase. „Was hat der Mensch für einen Gang am Leibe! Hoppa, hoppa, Reiter.“

Valentin wollte den Schutzmann anrufen, es ging zu rasch. Er heulte in den Wind. „Ich verlier’ meinen Hut.“

„Brauchst keinen Hut.“

„Meine Jacke, meinen Kragen.“

„Kannst nackt kommen.“

Greinend schlug Valentin die Hände vor die roten Augen: „Ich will nichts mehr wissen von diesen Sachen. Werd’ ich doch mal den kleinen Lorenz fragen, was er dazu meint.“

Die Gleise der Maschinenfabrik tauchten auf, ganz in Finsternis gelagert. Valentin brüllte, warf sich: „Keiner hilft, keiner hilft.“ Die Puppe hielt ihn fest wie Kautschuk. Und während er kratzte, mit

Armen und Beinen in den weichen Massen wühlte und sich wand auf seinem Sitz, kam der schwarze Humholdthain heran, menschenleer, mit Eisengeländern, starren Bäumen.