„So!“ stand er demütig vor dem Grafen. Der, den Stock im Gebiß, zeigte mit den Blicken auf Pavel.
Weinend, leise und zornig vor dem Tisch: „Ihr dürft es nicht so lange hinziehn. Ich vermag es dann selbst nicht. Es geht über meine Kraft. Wenn ich dies alles erdulde von, von dem Übeltäter.“
Kaum hörbar: „Geht.“
„Ihr müßt. Ihr müßt. Was hab ich euch denn getan.“
„Kommt mir nicht mit ‚geht‘. Was mir recht ist, ist Euch billig. Ihr dürft nicht Euer Spiel mit mir treiben.“
„Rusdorf, laßt meine Hand.“
Der schäumte: „Nennt mich nicht beim Namen.“
Er faßte ihn vor der Stuhllehne um die Taille. Pavel, ohne sich zu bewegen, steif wie ein Baumstamm, wurde wenig angehoben. Dann stieß er dem stöhnenden Mann den Degenkorb gegen die Schläfen.
Der ließ aufschreiend los.