„Was soll das?“
„Kommt mit. Ich bin Euch Genugtuung schuldig für Euren Wallenstein. Ich begehre es von Euch.“
„Was soll das?“
„Ich bin Euch wohlgesinnt. Ich versteh’, was Ihr fühlt.“
Der Kaiser in dem menschenfließenden Abtstuhl: „Das ist wohl eine Art Gericht. Ihr seid der Ankläger und Fürst Eggenberg der Malefizer. Oder umgekehrt.“
Eggenberg: „Ich möchte wissen, was die Kaiserliche Majestät urteilt.“
„Was, Urteil, Eggenberg?“
„Ich habe viel gelitten unter den letzten Ereignissen. Majestät weiß davon. Aber die Dinge sind in der Tat so ungeheuerlich in ihren Folgen, Nebenumständen, können verhängnisvoll werden, daß ich mich nicht mit einer bloßen Besänftigung und Hinnahme begnügen kann, sondern rund um ein Urteil bitte. Ich habe alles verschuldet. Es muß mir abgenommen werden. Oder der Kopf, der die Erinnerung an das alles aufbewahrt, muß herunter.“
Der Kaiser: „Und dies scheint auch die Meinung unseres Trautmannsdorf zu sein?“
Trautmannsdorf: „Ich habe den Fürsten, meinen alten Freund, nicht hierher gezogen.“