[65] In den Akten des hlg. Afra (vor 850 a.) wird der Teufel rabenschwarz, nackt, mit Runzeln wie von der Elephantisis bedeckt geschildert. cf. Rettberg, Kirchengeschichte Bd. I. pag. 144. (R. führt diese Erscheinung auf eine Quelle des 6. Jhrhdt. zurück.) Acta S S. B. II. 55.
[66] Grimm: Myth. p. 946 ff. Simrock: § 80. Roskoff: a. a. O.
Von anderen Tieren gilt der Eber, der Wolf, der Hund als Teufel. Unter den Vögeln gilt der Rabe nicht nur wegen seiner Schwärze, List und Behendigkeit, sondern auch wegen seines Zusammenhanges mit Odhin als teuflisch.
[67] Grimm: a. a. O. pag. 959.
[68] Roskoff: a. a. O. pag. 303.
[69] Heliand nach dem Altsächsischen, hrsg. v. K. Simrock Elb. 1856 S. 197. cf. Vilmar Altertümer pag. 16.
[70] Muspilli: Hrsg. v. Schmeller, (München) pg. 28 fg. Vers 49–104.
[71] Interessant sind auch die Abschwörungsformeln. Der Täufling wurde gefragt:
Forsachistu diabolae?
Antw. ec forsacho diabolae.