[153] Xaver Kraus: Ebenda.
[154] [Text fehlt im gedruckten Buch]
[155] Voege: a. a. O. pag. 239. Daselbst auch Beschreibung.
[156] cf. Photographie. Jessen: Das jüngste G. pag. 13. Kraus a. a. O.
[157] cf. Photographie. cf. Jessen: pg. 8., Schnaase IV, 708, Crowe u. Cavalcaselle. I. pag. 56.
[158] Die Seelenwägung bildet einen Teil des jüngsten Gerichtes. Der Vorgang an sich ist uralt. Er fand schon bei den Ägyptern vor Osiris statt (cf. Lepsius: Das Totenbuch der Ägypter Tf. 2.) Auch in der Ilias wägt Zeus den Trojanern die Totenlose zu. Ein Vasenbild des Herzogs von Luynes stellt die Psychostasie Menon’s u. Achillis dar (Monumenta d. Inst. II, 103). Die Vorstellung fand sich auch bei den Juden (Dan. 5,27, Hiob 31,6) und kam so in die christliche Anschauung und Kunst. Hier tritt nun der Erzengel Michael an die Stelle der alten Götter. Diesem gegenüber macht dann der Teufel seine Ansprüche auf die Seele des Verstorbenen geltend. cf. Voss: Das jüngste Gericht: pag. 4. 27.
[159] Schäfer: Das Malerbuch vom Berge Athos § 387.
[160] Jessen a. a. O.
[161] Nachstehende Schilderung folgt der bei Voss a. a. O. pag. 60.
[162] Apocal. in der Biblioth. roy. 7013 cf. Didron. Iconographie chrètienne pag. 139,40.