A. Supper, Der Mönch von Hirsau. 2. Aufl. Kart. Mk. 2.—, geb. Mk. 2.80.

Grüß Gott: „Wir können das Buch wohl Steinhausens „Irmela“ und Webers „Dreizehnlinden“ zur Seite stellen. Duftig wie das erste und dramatisch wirksam wie das zweite Stück — so tritt der Mönch von Hirsau in die Reihe der neuromantischen Dichtungen, die religiöse Tiefe mit humaner Weitherzigkeit verbindend.“


Aus der verlorenen Kirche. Religiöse Lieder und Gedichte für das deutsche Haus. Gesammelt von R. Günther. Geb. Mk. 3.—.

Lit. Rundschau f. d. evang. Deutschl.: „Unter den Sammlungen religiöser Gedichte in weitestem Sinn ist dies die umfassendste und planvollste. Ein schönes Buch, das wir herzlich begrüßen, warm empfehlen für Haus und Schule.“

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