Die meisten aber besaßen eine höchst eigentümliche Form, denn sie waren kegelförmig und auf ihren Höhen befanden sich kreisrunde Öffnungen.
Ferner sah Mors merkwürdige Felsenringe, die fast riesigen Springbrunnenbecken glichen. Das Sonderbarste aber war, daß sie mit Wasser angefüllt waren, welches zuweilen aufbrodelte.
Mors sah sich um, ob er nicht irgendwo Pflanzenleben entdeckte. Es dauerte einige Zeit, ehe er dieses bemerkte, aber endlich gewahrte er solches zwischen den Hügeln.
Diese Flora war sehr spärlich, aber immerhin sah Mors hier und da üppige Pflanzen stehen.
Es waren eine Art Gräser, aber wie der Professor vorausgesagt, ungemein stachelig, alles schien von Dornen förmlich zu starren und das Ganze besaß direkt ein unheimliches Aussehen.
Als Mors in das Wasser blickte, gewahrte er, daß es recht klar und durchsichtig war.
Da unten war ein ganz anderes Leben und da sah Mors zunächst eine Menge Algen und Tang, er sah auch lebende Geschöpfe, die dort ihr Wesen trieben. Fischartige, anscheinend mit Knorpeln und Horn gepanzerte Ungetüme.
„Van Halen hat recht gehabt,“ murmelte der Luftpirat. „Das ist hier eine Epoche, die man auf Erden längst überwunden hat. Eine Zeit, die noch der Steinkohlenperiode voranging. Vor allen Dingen eine Welt, in der fürchterliche, vulkanische Erscheinungen zu den alltäglichen Ereignissen gehören. Aber es hilft nichts, wir müssen uns damit abfinden.“
Er erprobte noch einmal die Luft und ging dann hinunter, um seine Gefährten von seinen Beobachtungen zu benachrichtigen.
Mors forderte alle Insassen des Weltenfahrzeuges auf, nach der Plattform zu kommen und die fremdartige Umgebung zu betrachten.