Auf dem feindlichen Fahrzeug drüben tat man jetzt das gleiche.

Auch schien man jeden Vorteil benutzen zu wollen.

Höchst wahrscheinlich hatten die Gegner, die sich drüben im Weltenfahrzeug befanden, erkannt, daß sie mit ihren Geschossen dem „Meteor“ wenig oder gar keinen Schaden zufügen konnten.

„Kapitän,“ schrie plötzlich einer der Inder, der durch eine Schießscharte die Bewegungen des Feindes beobachtete, „aufgepaßt, Kapitän, sie wollen rammen!“

„Ich sehe es, mein Getreuer,“ erwiderte Mors, indem er das Glas absetzte. „Sie haben sich auf alles vorbereitet. Dieses fremde Fahrzeug besitzt einen scharfen Metallsporn, aber auch ich werde nicht ruhig zusehen, wenn uns die Gegner angreifen. Jetzt kommt es darauf an, wer die größere Geschicklichkeit im Lenken des Fahrzeugs besitzt. Die Amerikaner dort oder ich. Das muß sich bald entscheiden.“

Der Mann mit der Maske wendete sich an die Inder.

„Zieht diese Maschinen zurück,“ befahl er, auf die gewehrähnlichen Zerstörungsmaschinen deutend. „Jetzt werden die anderen verwendet. Aber erst dann, wenn der Feind in größere Nähe herankommt. Ich gehe nach dem Lenkraum, denn ich muß meinen „Meteor“ in dieser entscheidenden Stunde selbst führen. Terror kann inzwischen das Kommando über Euch übernehmen.“

Wenige Minuten später stand Mors bei seinem braven Terror, der alle Befehle des Gebieters im Nu ausgeführt hatte.

„Brav gemacht,“ sprach Mors anerkennend. „Nun will ich Dich ablösen. Kümmere Dich nicht um die Angriffe des Feindes, sondern übernimm den Befehl über die indische Besatzung. Sie sollen jetzt die Zerstörungsmaschinen Nr. 2 gebrauchen, der Gegner will rammen! Er will uns mit seinem spitzen Metallsporn vernichten.“

Terror nickte nur und rannte mit großen Sprüngen nach dem Beobachtungsraum hinüber.