Es senkte sich und schwebte parallel mit dem Gegner, gleichzeitig drückte Mors auf einen Knopf, der ein schrilles Klingelsignal vermittelte. Es war das Zeichen zum neuen Feuern.
Die Inder zielten genau und im Nu sah man das feindliche Fahrzeug von einer sonderbar gefärbten Rauchwolke umgeben.
Es schwankte, es fuhr bald links, bald rechts, jetzt machte es kurze, scharfe Zickzackbewegungen und mit einem Male überschlug es sich selber.
Senkrecht richtete sich der Koloß auf, dann fiel er nach hinten über, er drehte sich, der Riesenmagnet war halb gelöst, er hing nur noch an einer einzigen Lenkstange.
Drüben machte man jedenfalls verzweifelte Versuche, um das Fahrzeug wieder ins Gleichgewicht zu bringen, aber vergebens.
Noch einmal bäumte sich der Riese auf, als wollte er in den Weltenraum hineinsausen. Aber es war die letzte Anstrengung der Maschinen.
Der Magnet funktionierte nicht mehr, die Lenkstangen zerbrachen, jetzt wirbelte das Fahrzeug wie ein Kreisel und schmetterte mit furchtbarer Gewalt nach unten.
Es stürzte, es war jetzt nur noch eine plumpe, schwere Masse. Mit entsetzlicher Schnelligkeit schoß das Fahrzeug in die Tiefe, hinab in die Steinwildnis des Asteroiden.
4. Kapitel.
Neue Verfolgung.
Atemlos, schweigend hatten die Inder die Katastrophe mit angesehen.