Terror hatte recht gehabt, viel war von der Besatzung des Weltenfahrzeuges nicht übrig geblieben. Die meisten Körper waren buchstäblich in Stücke zerrissen.
Dennoch erkannten Mors und seine Begleiter die Ueberreste von zwei Männern ihrer eigenen Rasse. Die Köpfe der beiden waren noch einigermaßen erhalten, machten aber einen abstoßenden, widerwärtigen Eindruck. Man las in den Gesichtern Intelligenz, aber zugleich Brutalität und Grausamkeit.
Die übrige Besatzung des Weltenfahrzeuges schien aus Negern bestanden zu haben.
Jedenfalls waren es Untergebene der eigentlichen Leiter des Fahrzeuges, und die Ueberreste ließen erkennen, daß man es mit ausnehmend kräftigen, muskulösen Schwarzen zu tun gehabt.
Auch die Ueberreste der Zerstörungsmaschinen waren noch teilweise zu sehen und der Aufenthalt in der Nähe des zerstörten Weltenfahrzeuges durchaus nicht ungefährlich.
Es krachte und knatterte von Zeit zu Zeit, sodaß die Inder die gefährliche Stelle verließen.
Mors sah noch nach, ob er vielleicht irgend welche Dokumente oder Schriftstücke entdecken könnte, und fand endlich eine halb zertrümmerte eiserne Kassette, in welcher verschiedene beschriebene Papiere lagen.
Hastig nahm er dieselben an sich und eilte mit seinen Begleitern wieder nach dem „Meteor“ zurück, der sich kurz darauf stolz in die Lüfte erhob.
Ein Fahrzeug war also zerstört. Aber wo blieben die beiden anderen? Lauerten die vielleicht in der Nähe, hatten sie auf dem Asteroiden einen anderen Ankerplatz gefunden?
Mors faßte einen schnellen Entschluß.