Mors ergriff die Hebel, die den Riesenmagneten in Bewegung setzten.
Er riß und zog daran, alles gehorchte. Man hörte deutlich, wie sich die Diamanten laut knirschend drehten. Man sah, wie sprühende Blitze aus den großen Edelsteinen hervorfuhren. Aber es war umsonst. Vergebens wurde der Magnet gegen die grauen Felsspitzen gerichtet. Tiefer sank der „Meteor“, immer tiefer.
Da deutete Terror wieder auf das Fenster.
„Kapitän, seht, seht,“ rief er.
Der Luftpirat vergaß einen Moment sein eigenes bedrohtes Fahrzeug. Der Anblick, der sich ihm darbot, war geradezu grausig.
Dort war das verfolgte amerikanische Weltenfahrzeug, aber es hüpfte und sprang nicht mehr. Es befand sich bereits über der wogenden, scheinbar glühenden Masse. Der Urstoff leckte daran empor wie die feurigen Zungen.
Jetzt tauchte der Riese ein, langsam, ganz langsam, drüben machte man offenbar verzweifelte Anstrengungen, um der Katastrophe zu entgehen.
Es war vergebens, das feindliche Fahrzeug sank tiefer und tiefer, die seltsame Masse brodelte um das dem Verderben geweihte Werk von Menschenhand herum.
Jetzt ragte nur noch der Aufbau auf der Galerie empor, noch einmal funkelte der stählerne Sporn, welcher Kapitän Mors bald verhängnisvoll geworden.
Nun schlugen die leuchtenden Massen hoch empor, ganz wie das Wasser, wenn etwas Schweres hineinstürzt. Das dritte und letzte Weltenfahrzeug der Amerikaner war spurlos verschwunden.