[98] Gottesgeschick heißt eine gegenüberliegende Bergwerksgrube mit einem sehr stattlichen Berggebäude, unweit des Giftwerks »Graul«. Gebaut wird auf Silber.

[99] Ein Vitriol- und Arsenikwerk zwischen dem Schwarzbache und dem Oswaldsbache, nächst bei Langenberg und Heide, dem Fürstenberge SOwärts gegenüber, ½ Stunde nördlich von Raschau. – Dieses Werk gehört dermalen Herrn Friedrich Fröhlich Köhler zu Beierfeld. s. mehr davon Schumann a. a. O. Band 16. pag. 330. ff.

[100] Der Herr Kreisamtscopist Karl Süß zu Schwarzenberg, welcher sich als Köhler verkleidet hatte.

[101] Der Verfasser des Gedichtes ist Herr Pastor M. Richter zu Grünhain.

[102] Pauline Stiehler aus Grünhain, Tochter des Herrn Apotheker daselbst, und Rosalie Grimm, Tochter des Herrn Kaufmann Grimm daselbst.

[103] Melanie Philippi aus Grünhain, Tochter des Herrn Justizbeamten daselbst.

[104] vorzüglich ist da zu bemerken: 20 Thlr. von Sr. Durchlaucht Otto Victor von Schönburg-Waldenburg und 10 Thlr. von Sr. Durchlaucht Fürst Alfred Friedrich von Schönburg-Hartenstein.

[105] s. pag. 46. –

[106] C. C. aus Herzberg, im königl. preuß. Herzogthume Sachsen.

[107] Herr Rentamtmann von Schleinitz und Herr Finanzprocurator Lindner.