Theater, Musik, Spiel, Gesang, Lachen und Scherzen – alles war vorbei; wehe dem, der noch daran dachte und sich nicht dem eisernen Willen des herzlosen Tyrannen, des unerbittlichen Schinders beugte.
Er sei verflucht!
Die Offiziere, seine Untergebenen, waren eine Aasbande, die für kärglichen Sold gekauft war; die Chargierten folgten dem Beispiel der schändlichen Bestie, sie hoben frech ihr Haupt, das Hauptmann Guar… in den Staub gebeugt hatte. Sie erstatteten falsche Anzeigen, ungeheuerliche erlogene Meldungen und er, der legitime Schinder verurteilte stets, ohne Erbarmen, er hörte auf keinen Einwand, sondern sagte: »Der Soldat legt seinen Verstand vor dem Kasernenthor ab!«
Er sei verflucht!
Weil ich während des Exerzierens mit meinem Nachbar ein einziges Wort gesprochen hatte, verurteilte er mich zu dreißig Tagen strengem Arrest bei Wasser und Brot.
Er sei verflucht!
Ein so trauriges Leben führten wir unter dem Kommando des Hauptmanns Alessandro Ter… verfluchten Angedenkens, nach soviel Glück, Frieden und Fröhlichkeit gerieten wir in Trübsal, Kummer und Unglück.
Das Essen war schlecht, ungenießbar, der Mehlbrei war trocken und schwarz, das Fleisch stinkig, das Brot trocken, schwarz und ungar, alles war schlecht, nach soviel Glück gerieten wir in soviel Übel.[61]
Ich wiederhole es, es würde die Feder der größten Männer erfordern, um die Schändlichkeiten, die Grausamkeiten, die Schindereien zu schildern, deren der Hauptmann Alessandro Ter… uns aussetzte.
Er sei verflucht!