Toni (ihn sanft von sich abwehrend): Ach, nich doch, Albert! Red’ Walter zu und geht beide zu Bett!

Frau Selicke (unwillig vom Bett herüber): Ja doch! Stör’ uns nich immer und leg’ Dich lieber hin für Dein unnützes Schmökern da!

Albert: Na, was soll man denn machen!

Frau Selicke: Statt den ganzen Tag, wenn Du frei hast, hier umherzuliegen, könntest Du noch ’n bischen Sprachen lernen! Das braucht ’n Kaufmann heutzutage! Aber Du hast nich ’n bischen Lerntrieb!

Albert: Ach was, Mamchen!

Frau Selicke: Na, mach’ doch, was Du willst! Mir kann’s egal sein! ... Mir wird so wie so bald alles egal sein! ... Ueberhaupt! Nenn’ mich nich immer Mamchen! Was denkste Dir denn eigentlich, Du Gelbschnabel?!

Albert: Na, liebe Zeit! Was wollt Ihr denn nur! Ich thu’ doch meine Schuldigkeit im Geschäft! Da solltest Du erst mal andre junge Kaufleute sehn!

Frau Selicke: Na, ja ja! Is schon gut! Wissen ja! Lass uns nur zufrieden!

Walter: Ach, nu kömmt er immer noch nich!

Frau Selicke: Leg Dich zu Bett, Walter! Leg Dich zu Bett!