(Seine Worte gehen in ein dumpfes, undeutliches Murmeln über. Er schläft ein.

Vom Bett her das Rauschen von Kissen. Toni, die eben zur Flurthür wollte, schrickt zusammen.)

Linchen (ängstlich): Ma—mach’n .. Ma—mach’n! ... Aah! ... Aaaah! ...

Toni (schnell zum Bett): Mein liebes Herzchen! — Mama kommt gleich wieder!

Linchen: War — Papa — hier?

Toni: Ja! Er schläft schon!

Linchen: Hat er mir — was mitgebracht?

Toni: Ja, Liebchen. (Beugt sich zärtlich zu ihr.) Huh! Du fieberst ja, mein Herzchen! Das ganze Kissen ist heiss!

Linchen (unruhig): Ach — nein! — Ich bin — wieder — ganz munter, Tönchen! — Ich kann — morgen — aufstehn! — ’s is immer — so schönes Wetter! — Und ich — muss immer — im Bett liegen ...

Toni (kann nicht antworten. Horcht. Selicke schnarcht.)