Toni (weinend): Vater!! — Vater!! (Rüttelt Selicke.)

Selicke (aufwachend): Ae! — Na! — Lass ... Na ... (Hebt verdriesslich den Kopf. Will wieder zurücksinken).

Toni: Vater!! (Ihn, ausser sich, an den Schultern packend).

Selicke: Na — ja doch! — .. Was — giebt’s denn ... (Starrt um sich und reibt sich die Stirn.)

Toni (weint heraus): Linchen — ist todt ....

Selicke (starrt sie an. Erhebt sich): Was — Was ist mit — Linchen?!

Toni: Ach, sie ist — todt .... (Schluchzt. Selicke wischt sich über die Stirn.)

Selicke: L—Linchen?!! (Zuckt zusammen und geht auf das Bett zu. Toni wankt ihm schluchzend nach. — Selicke steht eine Weile stumm vor dem Bett, dann bricht er schwer, mit einem dumpfen Stöhnen, auf dem Stuhl zusammen. Die andern beobachten ihn stumm.)

Toni (sich plötzlich auf ihn zustürzend und ihm die Arme um den Hals schlingend): Lieber Vater! — Mein lieber Vater ...

(Währenddem geht Wendt’s Thür auf und dieser tritt ins Zimmer.)