Wendt: Ach, Du weisst ja nicht, was Du .... Wir wissen ja nicht — jetzt ...
Toni (müde, gequält): Ach, wenn ich doch todt wär’! ...
Wendt (nach einer Pause): Das — ist dein ...
Toni (bleibt stumm).
Wendt: Du — sagst das mit — voller Ueberlegung?
Toni (leise): Ja!
(Pause. Wendt stumm an dem Tisch, auf welchen er sich schwer gestützt hat; Toni neben ihm, ihn ängstlich beobachtend.)
Toni: Du musst doch selbst sehn, dass es — jetzt nicht mehr geht.
Wendt: Mit voller Ueberlegung? ... Nein! — Ach was! — Das kannst Du ja gar nicht! .. Siehst Du! Das kannst Du ja gar nicht! ... Es ist ja unmöglich, dass wir die Verhältnisse jetzt klar übersehen können! ...
Toni: Ach nein! ... Ich weiss ganz genau, wie jetzt alles kommen wird! ... Wir können und werden uns nie heirathen! ...