Kleinlaut bat Franz: „Verzeih' mir, Vater! Es ischt so jäh und stark über mich gekommen, mit einer Macht, die stärker war als ich! Ich konnte nicht anders, und nun ich das beglückende Wort vernommen, bitte ich dich recht inständig um deine Einwilligung!“
„So? Wozu denn? Was soll ich bewilligen?“
„So ahnst du's nicht, was mich bewegt?“
„Nein!“
„Großer Gott! Steh' mir bei!“
„Du wirst doch nicht Schulden gemacht haben?“
„Nein, nein! Lieber Vater, verzeihe mir: Ich habe mich verlobt!“
Der Alte blieb stehen wie versteinert. Auf dieses Geständnis war er nicht vorbereitet.
„Verzeih' mir, Vater!“
„Mit wem hast du dich verlobt?“