Ohne Farben, ohne Raum.
Wenn dir, stillstehend,
Die Augen sinken zur Vision,
Spürst du kalt wehend
Den grinsenden summenden Hohn;
Wie um Aas den Menschenschwarm.
Dann, verloren in Tränen den Mund,
Fühlst du, wechselnd eisig warm,
Das Sausen im fallenden Grund.
Und wo die Qual noch so sehr schwieg,