Und wir beten, bitten, singen blind
In den leer verstreuten Aschenwind.
Und wir hängen an den milden Blicken,
Die wir träumen, um uns zu beglücken.
Freunde finden sich im Kämpfermut,
Todverwundet fluchen sie dem Blut.
Heulend, tosend tönen die Fanfaren,
Die den Tod der Erde offenbaren.
III
Der Lärm des Lebens knattert, pfeift und singt,