Kein Traum kann je uns vor uns selbst verschonen.

Wir, Sklaven, sind gepeitscht und wissen keinen Retter.

Wir sehen nicht, in welcher Welt wir wohnen,

Und schwingen schwer in unerkanntem Wetter.

Und ich, ich bin, dem solcher Tage Nacht

Noch mehr als euch sich engt zu Gassen toller Trauer.

Denn unsre Blindheit hab’ ich ganz durchwacht.

Ich denke keinen Himmel mehr, nur Mauer.

ERDENFAHRT

Jahrelang ist nichts geschehen,