Ein Wind ist diese weite stumme Nacht,
Und diese Straße, diese Wüste schwebt,
Die ich so lange schon in mich hineingedacht.
Ist Denken denn ein Trieb, der uns erhebt?
Er tötet alles, was in einer Brust
Lebendig war und blühend unbewußt.
In welchen Kampf will ich mich schlagen?
Erfolg und Macht — es ist doch alles leer.
Und Opfer sein? Wo nehm’ ich Götter her?
Vielleicht die Menschen aufwärtstragen?