Alldasein ist durch Denken nicht zu bannen.
Können wir nichts als endlich wahr erkennen?
Wir wissen nicht, ob wir Bestimmtes wissen.
Wir dürfen immer nur so weiterrennen,
Wie Blinde fressend, hungernd und zerrissen.
Und stets die Frage, die sich selber fragt
Nach etwas, das man ist und hat und hält!
Es ist das Klagen, das schon nicht mehr klagt:
Nicht als nur da zu sein und ohne Welt.
Sonne ist Nacht, denn Freude ist nicht mehr!