Zertreten liegt die heitre Sängerlust.

Wie anders früher! Als sich mir die Bühne

Zur Welt geweitet und die Menschenklänge

Noch voll aus mir erströmten — wie die kühne

Gewalt des Gottes, siegende Gesänge!

Nun stöhnt so heiser, mühsam, ohne Wert

Mein matter Leib, der kaum sich aufrecht hält.

Vom Fraß der Blutbazillen ausgezehrt

Wankt mein Gerippe im Geröll der Welt.

O könnte ich nochmal die Stunde küssen,