So suchte ich das Meer — und fand es ganz!
In düstertiefer Pracht, verwühlt und wild,
Dann wieder friedlich gleitend, in den Glanz
Der Sonne eingeflossen, tief und mild.
Für meine Nacktheit hatte ich als Hülle
Den Himmel nur. Ich brauchte mich nicht bergen
Und kleiden wie die Menschen, deren Fülle
Am Stein der Stadt verkümmert wie bei Zwergen.
Ein heller Segler war mein Eigentum
Und außer ihm die kühne Himmelsweite.