Oft weint’ ich ohne rechten Grund.

Doch dieser Raum ist so vertraut

Wie ein geflüstert tiefer Bund.

In Bett und Gondel fließt der nächtige Schein

Und hüllt die Fahrt des weiten Lebens ein.

Komm, Liebste, in das Nahgefühl

Von Welt und Menschen heller Nacht!

Die Leiber wogen im Gewühl,

Verheißung unerschöpfter Pracht.

O Melodie, die sich in Küssen neigt,