Dein entmenschtes Gesicht ist Krampf im begrabenden Meer.
Dein Höhlenleib heult in fleischzerpeitschtem Zucken.
Was du ersehnt, das Viele, einst jung, ist verloren.
Hell wolltest du herrschen, dann wieder dich demutvoll ducken:
So schienst du zum Führen nicht und nicht zum Folgen erkoren.
Härte und Huld, erdstarken Aufstieg, aber auch Milde hast du gesungen,
Gebietenden Geist und frei dennoch die menschenwogende Masse —
Nun im Zerdenken des Ziels, bis das Licht, das dich lockte, in Dunst verklungen,
Läufst du blind und entleibt von sich selbst fluchendem Hasse.