Diener bedankt sich mit Emphase.
Pierrot ungeduldig.
Geh nur, geh nur endlich.
Fünfte Szene.
Pierrot allein. Zum Schreibtisch. Wirft die Blumen und Briefe zu Boden.
Geht auf und ab. Nimmt Mantel und Hut vom Haken.
Ich will fort, wohin immer. Ins Freie, in die Einsamkeit – – vielleicht in den Tod.
Zum Fenster. Sieht hinab. Plötzlich wird er aufmerksam. Beugt sich weit über die Brüstung. Fährt zurück.
Ist es möglich? Nein, ich träume.
Beugt sich wieder hinaus und verfolgt offenbar eine Gestalt, die sich unter seinem Fenster an der Mauer des Hauses hinbewegt. Er beugt sich noch weiter hinaus. Die Gestalt scheint ins Haustor getreten zu sein und ist seinen Blicken entschwunden.