»Siehst du, daß du es bist, der uns immer die paar Stunden verdirbt, die wir haben; nicht ich!«

»Ja, ja, du hast recht,« sagte Franz. »Komm, fahren wir zurück.«

Sie nahm seinen Arm fester. »Nein,« sagte sie zärtlich, »jetzt will ich nicht. Ich laß mich nicht so fortschicken.«

Sie zog ihn zu sich herab und küßte ihn lang. »Wohin kämen wir,« fragte sie dann, »wenn wir hier immer weiter führen?«

»Da geht’s direkt nach Prag, mein Kind.«

»So weit nicht,« sagte sie lächelnd, »aber noch ein bißchen weiter da hinaus, wenn du willst.« Sie wies ins Dunkle.

»He, Kutscher!« rief Franz. Der hörte nichts.

Franz schrie: »Halten Sie doch!«

Der Wagen fuhr immer weiter. Franz lief ihm nach. Jetzt sah er, daß der Kutscher schlief. Durch heftiges Anschreien weckte ihn Franz auf. »Wir fahren noch ein kleines Stück weiter – die gerade Straße – verstehen Sie mich?«

»Is’ schon gut, gnä’ Herr ...«