Uns scheint er den Raum seines Daseins voll ausgefüllt zu haben. Sein Name steht als ein Felsen fest gefügt im brandenden Meer der Kulturgeschichte. Niemals wird er untergehen. Mit Ehrfurcht nennt man den Namen Werner Siemens in fünf Erdteilen. Die Größe seines Werks erscheint erhabener mit jedem Fortschritt, den die immer bedeutsamer werdende Elektrotechnik macht. Unser Vaterland ist stolz darauf, daß Werner Siemens ein deutscher Mann gewesen!


Quellenverzeichnis

Werner von Siemens: »Lebenserinnerungen«. Verlag von Julius Springer, Berlin, 1901. — »Wissenschaftliche und technische Arbeiten«. Zwei Bände. Verlag von Julius Springer, Berlin, 1889 und 1901. — »Zur Militärfrage«. Ein Vorschlag. Verlag von Julius Springer, Berlin, 1862.

Antrittsreden der Herren Siemens und Virchow und Antwort des Herrn Du Bois-Reymond, Sekretärs der Physikalisch-Mathematischen Klasse. Gelesen in der öffentlichen Sitzung der Kgl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin am 2. Juli 1874.

William Pole: »Wilhelm Siemens«. Verlag von Julius Springer, Berlin, 1890.

Richard Ehrenberg: »Die Unternehmungen der Brüder Siemens«. Erster Band. Verlag von Gustav Fischer, Jena, 1906.

Wilhelm von Siemens: »25 Jahre elektrischer Energieversorgung«. Sonderabdruck aus der deutschen Monatsschrift »Nord und Süd«. Verlag der Schlesischen Buchdruckerei von S. Schottländer A.-G., Breslau, 1913.

August Kundt: »Gedächtnisrede auf Werner von Siemens«. Aus den Abhandlungen der Kgl. Akademie der Wissenschaften zu Berlin vom Jahre 1893.

Stefan Kekule von Stradonitz: »Über das Erfindergeschlecht Siemens«. Aufsatz in der Zeitschrift »Die Grenzboten«. Verlag von Friedrich Wilhelm Grunow, Leipzig, 1908.