makelicheit, 1. Gemächlichkeit, Bequemlichkeit. 2. unangefochtener Besitz und daraus entstehende Nutzung.

makel(i)k, 1. gemächlich, ruhig, bequem. 2. ungestört, unangefochten, mit vollem Nutzungsrecht. Adv. makel(i)ken.

makeligge, (-inge), Vermittlerin, Kupplerin.

make-lôn, Machelohn.

makelse, mâksel, mâchsel, mâxel, n. das Machen und concr. das was gemacht ist, Machwerk (Bildung, Gestalt); nie mannêr of m., neue Moden.

maken, sw. v. 1. machen, erzeugen, bewirken, zu Wege bringen; mit doppelt. Acc. cristen, hertogen m., jemand zum Christen, zum Herzoge machen. 2. festsetzen, bestimmen; Geld aussetzen, »vermachen«. 3. herbei schaffen, kommen lassen, herbeirufen. Refl. sik m., vor sich gehen, geschehen; sich aufmachen, sich wohin begeben.

make-prank, der prank, Unruhe stiftet, Aufrührer.

maker, Macher, Verfertiger.

mak-gamerich, bequem, träge.

makinge, f. 1. Verfertigung. 2. das Verfertigte, Schöpfung.