nalen, Nelken, s. negelken.

nalen, nêlen, sw. v. intr. u. refl., m. Dat. oder Präpos., nahen, sich nähern, sich zuwenden, appropinquare; trans. in jurist. Sinne: etwas an einen bringen, ihm zuwenden, zu eigen machen, (im Testamente) vermachen; refl. m. Genet., Dat. oder Präpos., sich zu eigen machen, sich in den Besitz einer Sache setzen.

nalinge und nalende, (?) f. Annäherung.

nam-aftich, -achtich, benannt, Namen habend; n. maken, nennen; ausgezeichnet, oft als Titulatur; bestimt festgesetzt.

na-mageschop, nahe Verwandtschaft.

na-mâls, später, nachher.

na-manen, nachher Klage erheben.

na-maninge, Nachforderung, spätere Klage.

na-mât, n. der zweite Schnitt des Grases.

nam(e), sw. m., auch st. im Acc. name, naem, Name; Ansehen. Das W. dient häufig zur Umschreibung, »Person«, z. B. mannes-, wives-, vrouwesname; mit namen, mit Angabe des Namens; bi n., namentlich, besonders; (specialisierend) nemlich.