slak-side, Bauchseite (des Aals)?.
slam, m. Schlamm, Dreck; in der Mühle: der Abfall beim Mahlen des Getreides, bes. der Gerste?
slam-kiste, cisterna; Kiste für den Mühlenschlamm.
slammich, schlammig.
slampamp, slampamperie, üppige Schlemmerei.
slampampen, sw. v. üppig schlemmen.
slân, st. v. 1. schlagen. 2. erschlagen, bes. vom Vieh: schlachten, mit dem weiteren Begriff des Zerschlagens, Zerlegens. 3. ein-, aufschlagen, ein-, aufpacken. 4. zuschlagen, stopfen. 5. anschlagen (Glocken). 6. in dat gras, treiben (Vieh auf die Weide); drek, mes, zusammen und auf den Wagen bringen. 7. schlagend machen, durch Schlagen verfertigen, z. B. ênen wech, dîk, garn (drât, kabel, rêp, touwe), wullen (Wolle rein u. locker schl.), kopper etc. (platt schl.), lêmen (zu Lehmhäusern); übertr. von Bündnissen, Vereinbarungen, Rat etc.; sik s., aus dem Wasser springen, sich überschlagen (v. Fischen). Na dem ende s., ein Ende womit zu machen suchen; in, hinein werfen, stossen, thun; na, nacharten; up, anschlagen, rechnen; beachten, berücksichtigen; van sik, von sich thun, sich entäussern; vor nicht, für nichts rechnen; jegen, (eins gegen das andere) rechnen; sik slân an, sich begeben zu, sich anschliessen an. – Intr. schlagen, sich wohin neigen (v. der Wage); einen Weg einschlagen, sich wenden, ziehen; in dat lant slân, einfallen; dorch de lantwere slân, brechen.
slange, m. u. f. 1. Schlange. 2. f. Geschütz mit langem Rohre.
slangen-busse = slange 2. -krût, -lode, Pulver, Kugel zu ders.
slank, schlank, biegsam.