to-tiden, n. u. to-tidinge, das Hinziehen an einen Ort (des Aufenthaltes, Schutzes, Zuflucht wegen); fig. Streben, Neigung, Sehnsucht.
to-treckelicheit, Anlockung, Reiz.
to-treden, (helfend oder vermittelnd) hinzutreten; bittend anliegen.
totreden, zertreten.
to-truwen, zutrauen.
totter, Schlachter, Wurstmacher (nndd. tödder, Strodtmann Idiot. Osnabr.).
tottige, tutia, s. Ndd. JB. V, 69; vgl. tucian.
to-tucken, zuziehen; refl.
to-tugen, durch Zeugen oder Eid einem etwas beweisen.
to-tusken? l. -rusken, zuspringen?